Impotenz – was ist das eigentlich?

Impotenz: Kein Sex oder keine Zeugung?

Klar: Impotenz ist, wenn es im Bett nicht klappt. Doch so einfach ist es bei Licht besehen dann doch nicht. Meint der eine damit vielleicht die Fruchtbarkeit, also die Fähigkeit, Kinder zu zeugen, sieht ein anderer bei dem Wort einen schlappen Penis vor seinem geistigen Auge.

Potenz und Impotenz – das beschreibt bei Medizinern die heikle Frage, ob sich der Penis, wenn es an der Zeit ist, ausreichend aufrichtet, um eine sexuelle Vereinigung zu ermöglichen. Klappt das nicht, spricht ein Arzt von “erektiler Impotenz” – weil die Erektion nicht ausreicht.

Eine Panne macht noch keine Impotenz

Allerdings hat wahrscheinlich fast jeder Mann schon einmal erlebt, daß ihn sein kleiner Kerl im Stich gelassen hat. Oft fängt das Sexleben sogar mit einem solchen Frustrationserlebnis an. Denn bei immerhin 41 Prozent der jungen Männer bleibt beim ersten Mal der Penis schlaff, sagt die Statistik.

Immer mal möglich: Potenzpanne

Doch auch im späteren Liebesleben klappt es nicht immer nach Wunsch. Da hat man sich wochenlang bemüht, die unnahbare Stadtschönheit umworben, und wenn es dann endlich soweit ist … nichts! Der sonst so zuverlässige beste Freund dreht Däumchen. Geschichten wie diese ließen sich zu hunderten erzählen.

Was es ist…

Im medizinischen Sinne spricht man im erst dann von Impotenz, oder wie es im Fachjargon heißt “erektiler Dysfunktion”, wenn über einen Zeitraum von drei bis sechs Monaten zwei Drittel aller Beischlafversuche nicht gelingen und (wichtig!) der Mann darunter leidet.

medizinauskunft.de